Die versteckten Kosten der statischen Planung

Fast jede Abteilung nutzt neueste Technologie. Das gilt auch für Rechnungswesen und Controlling, selbst wenn weiter die seit Jahrzehnten vorhandenen Tools und Technologien eingesetzt werden. Beispiele? E-Mail und Excel.

In einem sich wandelnden Umfeld, gilt es sich mindestens genauso schnell verändern zu können. Gerade Finance als Verantwortlicher für die Planung benötigt die richtigen Werkzeuge zur Veränderung. Mit den Planungstabellen als E-Mail Anhang gehen jedoch lange Zykluszeiten einher. Für Budgetierung und Prognose ist dies zu Recht der unterste Reifegrad, direkt nach der uninformierten Bauchentscheidung. Infolgedessen kostet der manuelle Aufwand nicht nur Zeit, diese steht für wertvolle Analysen nicht mehr zur Verfügung. Dies führt zu hohen Opportunitätskosten, statischen Plänen, langsamen Reaktionen, weniger Wachstum.

Statische Planung ist eine isolierte Sicht ohne die eine Wahrheit, es fehlt an Vertrauen in die Zahl an sich. Wenn Sie Wochen oder Monate mit einer Planung verbringen, die mit der Markt-Dynamik nicht Schritt hält, investieren Sie in ein Modell ohne Nutzen. Sind die Software-Kosten gering, addieren sich Kosten für Zeit, Fehlersuche und Datenvalidierung wie Opportunitäten zu einer Summe, die sich Ihr Unternehmen nicht leisten kann.